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Richard und Erika Arlt - Zwei Leben für die DDR

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    Zwei Leben für die DDR
Das Leben von Erika und Richard Arlt ist ein Spiegel der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts. Aus Dokumenten des Nachlasses zusammengestellt.


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Die Broschüren zum Verlorenen Transport

Die Broschüren zum Verlorenen Transport wollte Erika Arlt vor allem Besuchern eine Orientierung über die Fahrroute des Zuges und die Lage der Gedenkstätten geben. Die Totenlisten waren für die Angehörigen der Opfer eine Hilfe beim Auffinden der Grabstellen. Im Vergleich zu ihrem Buch 'Niemals Vergessen' enthalten die Broschüren keinen Abschnitt über die politischen Hintergründe des Faschismus und auch keinen Hinweis auf die Gräber der Zwangsarbeiter und den Werhahnkonzern.

Die erste Broschüre von Erika Arlt, Die jüdischen Gedenkstätten Tröbitz, Wildgrube, Langennaundorf,und Schilda im Landkreis Elbe-Elster, 40 S. erschien 1999 in einer Auflage von 3000 Exemplaren unter der Herausgeberschaft des Landkreises Elbe-Elster, Redaktion: Rainer Ernst vom Kreismuseum Finsterwalde.
Sie enthält auch farbige Fotographien der Gedenkstätten und eine Liste mit den Namen, der Nationalität
Broschüre 1999
Geburts- und Todestag sowie den Grabstellen von 564 Opfern des Verlorenen Transports. Von dieser Broschüre erschien auch eine Version in englischer Sprache: The Jewish Memorials of Tröbitz, Wildgrube, Langennaundorf and Schilda" übersetzt von Viv Kelly, London, October 2002.

In ihrer zweiten Broschüre: Erika Arlt, Die jüdischen Gedenkstätten des Verlorenen Transports Langennaundorf, Mühlberg, Riesa, Schilda, Schipkau, Wildgrube, Zeithain, Neuburxdorf, Ehrenmal und jüdischer Ehrenfriedhof Tröbitz,
brosch 2012
Hrsg. Landkreis Elbe-Elster, Herzberg 2011, 87 S. fügte sie weitere Gedenkstätten hinzu. Die Broschüre erschien 2011. Herausgeber war das Kulturamt des Landkreises Elbe-Elster. Zu Erika Arlts Leidwesen war es nicht möglich, Farbfotos unterzubringen und das Format schrumpfte auf DIN A6.